Requiem für ein Weltkurlturerbe

- Künstler gedenken der Zerstörung von Kunstwerken in Syrien und Irak -

 

Köpenicker Künstler wehren sich gegen die Zerstörung von Kunstwerken. Künstler und Menschen überhaupt können nicht reflektiert zulassen das Kunstwerke zerstört werden, können nicht zusehen wie mit dem Vorschlaghammer antike Skulpturen in Schutt und Staub geschlagen werden und alte Tempelanlagen in die Luft gesprengt werden. Kunstwerke darf man nicht zerstören, sonst tötet man die Seelen der Menschen.

Was in der Außenwelt geschieht verändert die Innenwelt der Menschen. Ohne Vergangenheit verliert der Mensch seine Wurzeln und wird zu einer Bestie. Köpenicker Künstler gedenken der zerstörten Kunstwerke mit einer Ausstellung, einer Installation in einer rustikalen Halle.

 

Unterstützt wird dieses Projekt von der Kunstfabrik Köpenick, dem Stadttheater Cöpenick, der Musikhochschule, sowie der Agentur La Winter. Als Schirmherr fungiert der amtierende Bezirksbürgermeister O.Igel. Ziel ist es; Win-Win Situationen zu schaffen, emotionale Kontakte zu generieren und zu verbinden. Wir bieten die Möglichkeit zu Kooperationen und würden uns freuen, weitere Teilnehmer gewinnen zu können.

 

Voraussichtlicher Zeitraum: 08.09.2016 - 15.09.2016

 

 

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© Tatiana Zwiezinski-Pörtner